Was ist zu tun bei defektem Rolladenmotor?

Etwas, das über mehrere Jahre täglich seinen Dienst tut, kann auch einmal kaputt werden. Dazu gehört auch der Rolladenmotor, der so komfortabel die Rollos öffnet und schließt. Die Geräte halten eine lange Zeit, sofern die Zugkraft, als die Leistung des Elektromotors und das tatsächliche Gewicht der Rollade übereinstimmen. Muss der Motor viel zu viel Gewicht bewegen, kann ihn dies deutlich schneller, als anzunehmen, kaputt gehen lassen. Deshalb sollte man auch beim Kauf von Rolladenmotoren immer darauf achten, dass das Gewicht der Rollade und die Leistung, meistens in Newtonmeter angegeben, aufeinander abgestimmt sind.

Bei einem Elektromotor kann vieles kaputt gehen. Eine Übersicht an Elektromotoren zeigt, dass es verschiedene Modelle gibt. So befindet sich zum Beispiel an einer Kreissäge ein Elektromotor, ebenso, wie in Rasenmähern oder anderen Geräten der täglichen Verwendung. Der Aufbau ist immer ähnlich; Unterschiede gibt es zum Beispiel in der Beschaffenheit. Der Rolladenmotor ist ein so genannter Rohrmotor, was nichts anderes bedeutet, dass sein Gehäuse in Rohrform gestaltet ist. Auf Wiki.de gibt es eine Menge Informationen über Wechselstrom- und Gleichstrommotoren, die Verwendung von Elektromotoren in Zügen, Oberleitungsbussen und Autos und vieles mehr. Ebenfalls erfährt man hier Wissenswertes über Akkumulatoren, deren Vorteile und Grenzen.

Die Schäden können an diversen Einzelteilen entstehen. Zuerst einmal ist hier die Spule zu nennen. Hat diese aus Kupferdraht gewickelte Spule Schäden, kann der Strom nicht mehr fließen. Die Folge ist einfach: Der Motor funktioniert nicht mehr. Überhitzung ist ein weiterer Grund, warum die Rolladen sich nicht mehr durch den Motor öffnen und schließen lassen. Natürlich kann auch eine Überspannung, zum Beispiel durch ein Gewitter, die Schäden verursachen. Die Gehäuse, die um die Motoren herum sind, sollte man selbst nicht unbedingt öffnen. Es ist besser, einen Elektriker ins Haus kommen zu lassen, der sich um die Fehlerdiagnose und die Reparatur kümmert. Besteht noch Garantie, muss man sich ohnehin an den Händler wenden, um die Schäden beheben zu lassen. Andernfalls setzt man die Garantie aufs Spiel und ist damit für alle Folgeschäden selbst verantwortlich.

Bei den Rolladenmotoren hat man das Problem, dass sie sich meistens im Kasten befinden und das Rollo um den Rohrmotor aufgerollt ist. Es ist also mit einem gewissen Aufwand verbunden, an den Motor zu kommen. Dazu muss der Kasten geöffnet werden, was nicht innerhalb einer kurzen Arbeitszeit zu bewältigen ist. Nicht selten bleiben die Motoren deshalb unrepariert, weil man die Kosten scheut. Beim Einbau vom Rolladenmotor beim Hausbau sollte man daher auf TÜV-ausgezeichnete Produkte achten. Wer gleich wartungsfreie Motoren mit Überhitzungs- und Übersapnnungsschutz kauft, ist auf der absolut sicheren Seite. Übrigens werden hier manchmal auch Unterschiede zwischen Links- und Rechtseinbau gemacht.